Gartenpflege ist eine Kunst, die Sie lernen können. Wir unterstützen Sie gerne mit Rat und Tat. Durch Beständigkeit, Geduld und liebevoller Aufmerksamkeit erobern Sie sich Ihren Garten und machen ihn zu Ihrem eigenen Reich.
Die Kunst des Gießens/Wässerns
Günstig ist es abends oder morgens durchdringend mit feiner Brause in den Wurzelbereich der Pflanze zu gießen, dabei nicht flächig die ganze Erde wässern, da sonst vermehrt Unkräuter sprießen. Rasenaussaat und Saatbeete sind dauerhaft feucht zu halten, evtl. bei voller Sonne 5-6 mal täglich gießen. Bei leichtem Regen dringt die Feuchtigkeit nicht weit genug in den Erdboden vor und erreicht die Wurzeln nicht, das heißt, auch bei Regen kann unter Umständen Gießen angesagt sein.
Bei Gehölzpflanzungen ist ein Gießrand (Erdwall um den Wurzelballen herum) praktisch. So lässt sich gezielt der Wurzelballen gießen und das Wasser läuft nicht vorher ab.
Die Kunst des Jätens
Jäten Sie am besten, wenn der Boden leicht feucht ist. Ziehen Sie die Unkräuter entweder von Hand einzeln heraus oder verwenden Sie eine Messerhacke / Flachhacke / Ziehhacke und bearbeiten die ganze Fläche. Beim Hacken werden gleichzeitig die Kapillare im Boden zerstört und damit wird die Verdunstung verringert.
Wildkräuter mit ausgereiften Samen gehören auf keinen Fall in den Kompost, da sie sich dort leicht vermehren könnten. Wurzelunkräuter wie Giersch und Quecke nimmt man am besten mit der Grabgabel vorsichtig auf und sucht alle Wurzelstückchen sorgfältig raus.
Die Kunst des Düngens
Am besten ist es, mit organischem Dünger zu düngen, da Sie damit auch das Bodenleben unterstützen. Stauden und Kleingehölze werden 2 mal jährlich im März / April und im Juni / Juli gedüngt, Rasen 3-4 mal jährlich von April bis Oktober.
Fragen
Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Fragen Sie uns ruhig - wir antworten Ihnen gerne.
